INSTITUT FÜR COMPUTERTOMOGRAPHIE
 
KONTRASTMITTEL - Wann und Warum?
 

Damit man Organe, ihre Gefäße oder Krankheitsprozesse besser veranschaulichen kann, wird bei manchen Untersuchungen (z.B.: Gehirnschädel, Hals, Lunge, Bauch, Becken, Arterien..) ein jodhältiges, nicht ionisches Kontrastmittel über einen venösen Zugang mittels einer automatischen Druckspritze verabreicht.
Aufgrund des verstärkten Kontrastes besteht die Möglichkeit krankhafte Prozesse des Körpers noch eindeutiger zu erkennen.

Das Kontrastmittel ist in den meisten Fällen sehr gut verträglich. Sie könnten lediglich ein kurzandauerndes Hitzegefühl bzw. einen metallischen Geschmack im Mund vernehmen.

In sehr seltenen Fällen kann die Kontrastmittelgabe zu einer vorübergehenden Übelkeit bzw. bei Unverträglichkeit zu einem Juckreiz oder Hautauschlag führen. Um dem entgegenzuwirken werden Sie vor der Untersuchung von unserem Fachpersonal ausreichend aufgeklärt (siehe Untersuchungsvorbereitung).